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Unser Biofang: Bio-Lachsfilet aus Marinakultur in Irland von Naturland zertifiziert
100 g 3,49 Euro --------------------------------------------------------------------
Bewusst genießen: Bio-Fisch Wer gerne bewusst lebt und auch isst, wird an den Frischfischtheken im Fischhaus Kittner und den Marktwagen fündig: Mit „Bio-Fisch“ hält die Crew einen echten Leckerbissen bereit. „Jede Woche bieten wir unseren Kunden einen anderen Bio-Fischfang an, z.B. Bio-Lachsfilet aus Schottland, Bio-Lachsforelle aus Irland, Bio-Dorade royal oder Bio-Wolfsbarsch aus Griechenland. Durch die Kombination unseres frischen BIO-Fisches und den Gewürzen aus kontrolliert biologischem Anbau von Herbaria, die wir ebenfalls anbieten, ergeben sich ganz wundervolle Geschmackserlebnisse“, schwärmt Zessyka Grawenhoff-Kittner. Bei der Züchtung von Bio-Fisch wird strengstens auf die Einhaltung wichtiger Richtlinien geachtet. Man spricht hierbei auch von einer ökologischen Aquakultur. So müssen die Lebensbedingungen der Fische während der Aufzucht das natürliche Verhalten sowie eine artgerechte Nahrungsaufnahme ermöglichen. Haltung und Betrieb dürfen dabei keine schädigende Wirkung auf die Tiere und die Umwelt haben. Auch die Besatzdichte, d.h. die maximale Anzahl der Tiere im Wasser, muss strengstens eingehalten werden. Sie beträgt beim Bio-Fisch nur zehn Kilogramm pro Kubikmeter. Die Qualität des Wassers spielt bei der Aufzucht eine ebenso große Rolle wie die des Futters: Das Wasser muss den natürlichen Bedürfnissen der jeweiligen Fischart entsprechen. Im Futter enthaltener Fisch oder Fischmehl muss aus für Menschen bestimmten Fischfang stammen. Sollte es bei den Fischen einen Krankheitsfall geben, so wird in erster Linie auf Naturheilverfahren zurückgegriffen. Eine Bio-Zertifizierung (z. B. im Auftrag von Naturland) ist naturgemäß nur bei gezüchteten Fischen möglich, da bei Fischen aus Wildfang der Aufenthaltsort und die Ernährung in der Regel nicht feststellbar sind. Das Team vom Fischhaus Kittner beantwortet gerne weitere Fragen rund um den Bio-Fisch und hat wie immer auch den ein oder anderen Zubereitungstipp. -------------------------------------------------------------------- Aus nachhaltiger Fischerei, von Januar - März an Bord: der Winterkabeljau von den Lofoten, genannt Skrei Tradition: von Januar bis März erleben die Lofoten seit Jahrtausenden ein besonderes Naturerlebnis: der Skrei tritt seine lange Reise aus der Barentssee an, um im warmen Golfstrom bei den Lofoten zu laichen. Der Zeitpunkt für die norwegischen Fischer, einen der besten Fische der Welt zu fangen. Qualität: Um die bestmögliche Qualität zu garantieren, werden die Fische mit Leinen gefangen. Jeder Fisch wird einzeln und besonders schnell ins Boot geholt. Dort wird er dann sofort verarbeitet. Dadurch bleibt das Fleisch schön fest und hat eine besonders hohe Qualität. Nachhaltigkeit: der Skrei ist das bedeutendste Exportprodukt der Lofoten. Da er für die Bewohner der Inselgruppe so wichtig ist, wird er mit besonderem Respekt behandelt. Dank der effektiven Schutzmaßnahmen ist es den Norwegern gelungen, der Überfischung des Kabeljaus entgegenzuwirken und den Bestand dauerhaft zu bewahren. Bis zu zehn Boote der Fischereiaufsicht sind während der Saison in den Fanggründen unterwegs und gewährleisten, dass die Fischer alle Vorschriften beachten. Bei schweren Verstößen dürfen die zuständigen Beamten sogar den gesamten Fang beschlagnahmen. Der anhaltende Erfolg der norwegischen Fischereipolitik gibt allen Beteiligten Recht: Rund 45.000 Tonnen Skrei werden jedes Jahr auf den Lofoten angelandet und verarbeitet. Das ist knapp ein Viertel der vorgeschriebenen Fangquote für Kabeljau in Norwegen. Vielfalt: Was den norwegischen Skrei weltweit so beliebt macht, sind seine vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten. Ob nun traditionell gedünstet, schlicht mit Butter oder mit einer raffinierten Soße, der Winterkabljau ist immer ein Hochgenuss. Mehr Infos: www.norwegenfisch.de --------------------------------------------------------------------
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